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Tibet Initiative Deutschland e.V. Regionalgruppe Hamburg

Tibet Initiative Deutschland e.V.Regionalgruppe Hamburg

 

VorschauINTERNATIONALER TAG DER MENSCHENRECHTE 2008

Mittwoch, 10. Dezember 2008

                                             

--- 17.00 Uhr ---

Lichter - Mahnwache in Hamburg

China unterdrückt Tibet und Xinjiang (Ostturkestan)

Ballindamm / Bergstraße - vor der Europapassage

Redner/innen:

Xu Pei, Köln (chinesische Dichterin)
Phurbu Königsmark, Hamburg (Verein der Tibeter in Deutschland e.V.)
Ulrich Delius, Göttingen (Asienreferent der Gesellschaft für bedrohte Völker / GfbV)
Andreas Waldowsky, Hamburg (Bürgerschaftsabgeordneter der GAL - Sprecher für Internationales und Europa)

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Friedensgebet des Tibetischen Zentrums e.V. Hamburg

 

--- 19.00 Uhr ---

im Abaton Kino, Allendeplatz 3, Hamburg

Filme

„Leaving Fear Behind“ („Die Angst überwinden“)
„Chinas Tibet“

Gespräch mit

Xu Pei, Köln und Ulrich Delius(Göttingen)

 

Kontakt: Helmut Steckel - Tel. 040 / 47 93 47 - Mobil: 0160 / 55 26 356
Komplettprogramm (PDF) und Pressemitteilung (PDF) jetzt als Download!

 

 

Leaving Fear Behind
Dokumentarfilm von Dhondup Wangchen und Golog Jigme (2008)

„Der Dokumentarfilm „Leaving Fear Behind“ (dt. „Die Angst überwinden“) von Dhondup Wang-chen und Golog Jigme zeigt Interviews mit in Tibet lebenden Tibetern. Es handelt sich um ein authentisches Dokument, das die einzigartige Gelegenheit bietet zu erfahren, wie Tibeter in Tibet ihre eigene Lebenssituation sehen. Die Interviewten berichten davon, wie sie mit der chinesischen Herrschaft, der alltäglichen Unterdrückung und Diskriminierung umgehen, was sie über die Olympischen Spiele 2008 in China denken sowie welche Bedeutung der Dalai Lama und seine Rückkehr für sie haben. Auch zeigt der Film, wie die Tibeter es trotz der schwierigen Verhältnisse schaffen, ihre Sprache und Kultur zu bewahren.

Kurz nach Beendigung der Dreharbeiten ihres Films im März 2008 wurde Dhondup Wangchen und sein Assistent Jigme Gyatso, auch Golog Jigme genannt, von chinesischen Sicherheitskräften festgenommen. Golog Jigme wurde nach 7 Monaten Haft am 15. Oktober 2008 entlassen. Dhondup Wangchens derzeitiger Verbleib ist unbekannt.“ Der Film konnte heimlich in die Schweiz gebracht werden, von wo er weltweit verbreitet wird. (Tibet Initiative Deutschland e.V.)

China`s Tibet?
Dokumentarfilm von Lotte Marsau und Katharina Rosa (1995)

„Drei Jahre haben sich die Filmemacherinnen in Tibet aufgehalten und ohne Drehgenehmigung in der Region Lhasa, Shigatse und Ngari Bilder und Töne gesammelt, die die Auswirkungen der chinesischen Besatzung dokumentieren.“ (absolut medien)

„In der Tat ist ´China`s Tibet?` ungewöhnlich. Gefängnisse und Arbeitslager in Tibet wurden aus allernächster Nähe gefilmt. Nur aus einer Fäkaliengrube heraus konnte chinesisches Militär gefilmt werden. Dem Film ist anzumerken, daß es sich um Aufnahmen von Filmemacherinnen handelt, die mit der tibetischen Bevölkerung über Monate zusammen lebten und deren Unter-drückung durch eine brutale Militärdiktatur nachempfinden konnten. Dies ist kein Film, der bei einem flüchtigen Aufenthalt entstanden ist.“ (Tibet Initiative Deutschland e.V., Regionalgruppe Hamburg)

Xu Pei ist eine in Köln lebende chinesische Dichterin, die der Propaganda der Kommunistischen Partei entgegenwirkt und ihre Stimme dem chinesi-schen Widerstand gegen das Regime verleiht. Sie verteidigt Falun Gong, verhaftete Schriftsteller und Tibeter. Dr. Xu Pei http://dr.xu-pei.de/

Ulrich Delius, wohnhaft in Göttingen, ist Asienreferent der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Ihm ist u. a. der zusammen mit der Tibet Initiative Deutschland in Hamburg herausgegebene Report „Menschenrechtsverlet-zungen in Hamburgs Partnerstadt Shanghai“ (10. September 2008) zu ver-danken. Ulrich Delius (asien@gfbv.de)

 

VeranstaltungshinweisLesetour: „Auf Wiedersehen, Tibet“ - Auf der Flucht durch Eis und Schnee von Maria Blumencron

Freitag, den 7. November 2008, 19.00 Uhr

Thalia-Buchhandlung in Stade, Breite Straße 2, 21682 Stade.

Die Schauspielerin, Autorin und Filmemacherin Maria Blumencron ist von Oktober - Dezember 2008 auf einer „multimedialen Lesetour“ in Deutschland und Österreich. Maria Blumencron, die bereits zweimal unser Gast in Hamburg war, sowohl im Abaton-Kino als auch in der Gesamtschule Eppendorf in Hamburg vor einigen hundert Schülern ihren ersten Tibetfilm und Fotos zeigte, wird in der Thalia-Buchhandlung in Stade, Breite Str. 2 um 19 Uhr ihr Buch „Auf der Flucht durch Eis und Schnee“ mit aktuellem Film- und Fotomaterial vorstellen.

Mehr auf den Netzseiten von Maria Blumencron. Karten können in der Thalia-Buchhandlung (Tel. 04141-77 98 80) vorbestellt werden.

 

VeranstaltungshinweisTänze und Gesänge buddhistischer Mönche Deutschlandtournee von 11 Mönchen aus dem Kloster Phyang in Ladakh

Sonntag, d. 16. November 2008, 18.00 Uhr
Völkerkundemuseum in Hamburg, Rothenbaumchaussee 64, 20148 Hamburg

Die TID-Gruppe Hamburg ist mit einem Info- und Verkaufsstand im Völkerkundemuseum vertreten.

Elf Mönche des Klostern Phyang in Ladakh werden auf ihrer Europatournee auch einen Monat in Deutschland sein. In Hamburg zeigen sie am Sonntag, d. 16. 11.08 im Völkerkundemuseum in der Rothenbaumchaussee um 18 Uhr ihre Tänze. Die Mönche gehören dem Kloster Phyang in Ladakh an. Die Programmpunkte wie Mahakala Maskentanz, Büffel &Hirsch-Tanz, Schwarzhut-Tanz oder Kunrig - Zeichensprache der Gottheiten „spiegeln die vielfältige Tradition wieder, die seit Jahrhunderten in der Drikung Kagyü-Linie praktiziert wird. Durch die Darbietungen erhält man einen Einblick in die tiefgründigen Methoden des tibetischen Buddhismus.“...
Aus: Dharmakirti e.V.

Das Programm und ein längerer Film über die tibetischen Maskentänze kann auf der Netzseite von Dharmakirt e.V. abgerufen werden.
Hier das Beiheft zur Deutschlandtournee der Mönche aus dem Kloster Phyang (PDF).

 

VorschauInternationales Symposium: Buddhismus und Menschenrechte

21. - 22. November 2008 (Freitag - Samstag)
Universität Hamburg, Asien-Afrika-Institut, Hörsaal 221

Edmund-Siemers-Allee 1
Hauptgebäude
20146 Hamburg

Internationales Symposium
Buddhismus und Menschenrechte
Theorie - Praxis - Perspektiven

Zentrum für Buddhismuskunde der Universität Hamburg in Kooperation mit dem Kulturwissenschaftlichen Institut (KWI) Essen und dem Projekt „Der Humanismus in der Epoche der Globalisierung“ (KWI)

„Ziel des Symposiums wird es sein, die Möglichkeiten und Grenzen eines buddhistischen Beitrags zum Thema Menschenrechte zu erörtern: Auf welchem Fundament kann ein möglicher Universalismus von Menschenrechten ruhen? ………

Ausgewiesene Referenten aus der Wissenschaft, den monastischen Traditionen und dem Bereich Menschenrechte sind zu diesem Symposium eingeladen.“

Dr. Carmen Meinert (Kulturwissenschaftliches Institut, Essen)

Dr. Hans-Bernd Zöllner (Asien-Afrika-Institut, Hamburg)

Mehr

 

Kunstausstellung TIBET - Dach der WeltDie Fotos der Kunstausstellung sind nun auf unserer Seite hochgeladen.

Gezeigt wurden unter anderem figürlich abstrakte Bilder in Acryl von Menschen und Landschaften Tibets von Manja Dessel (Hattingen).

Zur Ansicht

 

Tibet und China Interview mit Prof. Dr. Oskar Weggel

Im Interview von Helmut Steckel mit Prof. Dr. Oskar Weggel am 2. Mai 08 werden verschiedene schwierige Punkte in den Beziehungen der Volksrepublik China zu dem von ihr besetzten und annektierten Tibet angeführt. Es sind dies u.a. der Nationalismus der Chinesen, die neuerlichen Gesprächsangebote an den Dalai Lama, die von den Tibetern gewünschte „Autonomie“ ihres Landes, die Zensur gegenüber ausländischen Berichterstattern, der vom Dalai Lama am 18. März angesprochene „kulturelle Völkermord“, der im Westen gepflegte Mythos Tibet und die moralischen Grundsätze von Politik und Wirtschaft.

Zum Interview

 

 

17. und 18. September 2008

Tibetfilme im Abaton

Im Rahmen der CHINA TIME 2008 zeigt das Abaton-Kino in Zusammenarbeit mit der Tibet Initiative Deutschland, Regionalgruppe Hamburg und den Veranstaltern der Tibet-Kunstaus-stellung die Filme „Die roten Drachen und das Dach der Welt“  und „Leaving Fear Behind“ - Tibet, China und die Olympischen Spiele“

Die roten Drachen und das Dach der Welt
Dokumentarfilm von Marco Keller und Ronny Pfreundschuh, Deutschland 2007

„Die Filmemacher zeichnen ein Portrait, das den Alltag des immer mehr von Chinesen dominierten Landes zeigt. Neben (meist jungen) Tibertern kommen auch Chinesen zu Wort, wodurch das Dilemma Tibets sehr deutlich wird.“ (Abaton-Filmprogramm September 2008)

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12. - 14. September

Festival der Kulturen / Basar der Kulturen Allendeplatz und Campus der Universität

Freitag     - 12. September 2008, 16 - 24 Uhr
Samstag   - 13. September 2008, 16 - 24 Uhr
Sonntag   - 14. September 2008, 11 - 24 Uhr

Tibetisches Straßentheater
„Rangzen - Freiheit“

Freitag, 12. September 2008
16.30 Uhr

Samstag, 13. September 2008
16.30 Uhr

Das tibetische Straßentheater zeigt die Auseinandersetzungen der Tibeter mit den chine-sischen Sicherheitskräften in Lhasa. Die chinesischen Uniformen wurden im Frühjahr in Lhasa gekauft.

Vor der Aufführung präsentieren die Tibeter in Hamburg unter dem Thema „Würdevolle Kultur der Tibeter“ originale Kleidungsstücke der drei tibetischen Provinzen U-Tsang, Amdo und Kham.

 

21. August 2008

Aufruf Demonstration und Kundgebung in Hamburg


 

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7. August 2008

Mahnwache Lichterkette im Rahmen von 'Candle4Tibet'

Der Verein der Tibeter in Deutschland und das tibetische Zentrum organisieren am Ida-Ehre-Platz um 18 Uhr eine Mahnwache mit Kerzen.

 

31. Juli 2008

Tibet, China und die Poltik des Dalai Lama Gespräch

Nach den tibetischen Aufständen vom Frühjahr 2008 herrscht noch immer gespannte Ruhe auf dem Dach der Welt.
Die Unterdrückung geht weiter.

Vollständiges Programm und Informationen

 

12-14. September 2008

Festival der Kulturen in Hamburg

 

13. und 14. September 2008

Basar der Kulturen

Auf dem Basar der Kulturen präsentieren sich Kunsthandwerker, Kaufleute und Gastronomen aus aller Welt. Initiativen, Vereine und Verbände informieren über Nachhaltigkeit, Menschenrechte und das Leben in anderen Ländern.

Vollständiges Programm und Informationen

 

CHINA TIME 2008 in Hamburg

 

10. September - 10. Oktober 2008

Tibet - Dach der Welt Kunstausstellung

Über Jahrtausende wurde die tibetische Hochkultur durch die von außen schwer zugängliche Landschaft geprägt. Tibet gilt als weltberühmt für seine buddhistische Kultur. Doch die militärische Besetzung und Annektion Tibets durch die Volksrepublik China hat die tibetische Lebensweise dramatischen Veränderungen unterworfen. Manja Dessel, Jaroslav Poncar, Loten Namling und Rolf Bulmer präsentieren ihre sehr eigenwilligen Arbeiten in einer Gemeinschaftsausstellung, die auch als Annäherung an Tibet bezeichnet werden kann.

Vollständiges Programm und Informationen

 

16. September 2008

Was wird aus Tibet nach den Olympischen Spielen?Streitgespräch

Kelsang Gyaltsen, Sondergesandter S. H. des Dalai Lama, Brüssel
Andreas Gruschke, Sinologe und Geograph mit Schwerpunkt Tibet, Leipzig
Shi Ming, Journalist (Deutsche Welle Köln) und Publizist

Vollständiges Programm und Informationen

 

17. September 2008

Die roten Drachen und das Dach der Welt Filmvorführung

Auf mehreren großen Reisen durch Tibet in den Jahren 2004 und 2005 haben die beiden Freiburger Marco Keller und Ronny Pfreundschuh mit vielen Tibetern, aber auch mit Chinesen, die in Tibet arbeiten, gesprochen. Sie zeigen chinesische Industrieprojekte und zeichnen ein Porträt, das den Alltag in einem mehr und mehr von Chinesen dominierten Land zeigt. Ein wichtiges Dokument einer Kultur zwischen Tradition und Moderne, zwischen Spiritualität und kultureller Selbstbehauptung.

Vollständiges Programm und Informationen

 

23. September 2008

Hoffnung für Tibet?
Neue Perspektiven deutscher China- und Tibetpolitik nach Olympia Podiumsdiskussion

Die Bundestagsabgeordneten Holger Haibach, Burkhardt Müller-Sönksen, Niels Annen und Manuel Sarrazin diskutieren zusammen mit Ulrich Delius, dem Asien-referenten der Gesellschaft für bedrohte Völker über die deutsche China- und Tibetpolitik nach den Olympischen Spielen in Peking. Wird Deutschland seine China- und Tibetpolitik auf den Prüfstand stellen? Für die Freie und Hansestadt Hamburg gibt es als Partnerstadt Shanghais und Handelspartner Chinas eine besondere Verantwortung. Gibt es Strategien, um die Tibetfrage zu lösen? Kann Tibet nach der Olympiade in China auf bessere Zeiten hoffen?

Vollständiges Programm und Informationen

 

 

23. Juni 2008

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19. Mai 2008

Große Solidaritätskundgebung mit dem Dalai Lama in Berlin

Die Tibet Initiative Deutschland e.V. (TID), der Verein der Tibeter in Deutschland (VTD) und die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) rufen zu einer großen Solidaritätskundgebung für Tibet auf. Am 19. Mai werden ab 16 Uhr am Brandenburger Tor namhafte Künstler und Prominente für Tibet auftreten. Der Dalai Lama hält eine Rede.

Mit dieser Kundgebung wollen wir uns gegenüber dem tibetischen Volk solidarisch zeigen. Wir wollen die Politiker in China, Deutschland und Europa aufrufen, sich verstärkt um eine Lösung der Tibetfrage zu bemühen.

Informieren Sie Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen!

Einzelheiten gibt es auf den Netzseiten http://www.tibet.de oder direkt
http://dalailama-berlin.de

Weitere Informationen gibt es auch auf den Netzseiten der Gesellschaft für bedrohte Völker: http://www.gfbv.de/chinakampagne/pressemit.php?id=1333 und http://www.gfbv.de/chinakampagne/inhaltsDok.php?id=1349

Das Tibetische Zentrum e.V. Hamburg unterstützt die Veranstaltung und organisiert Busse (Hamburg - Berlin). Alles Nähere dazu in dem
Internetforum: http://tibet.de/forum/index.php/topic,2405.html

Sowohl die Tibet Initiative Deutschland als auch die Gesellschaft für bedrohte Völker (berlin@gfbv.de - Tel: 030 / 42804891)suchen für Berlin dringend Helfer.

 

17. Mai 2008

Mahnwache

Die in Hamburg lebenden Tibeter veranstalten am Samstag, den 17. 5. von 15.30 - 17.30 Uhr auf der Schleusenbrücke am Rathausplatz - parallel zum Deutschland-Besuch des Dalai Lama eine Mahnwache für Tibet

Unterstützen Sie mit Ihrer Teilnahme an dieser Mahnwache, dass die Situation in Tibet nicht in Vergessenheit gerät.

 

 

Tibetfilme im Abaton

Die roten Drachen und das Dach der Welt
Dokumentarfilm
Regie Marco Keller, Ronny Pfreundschuh
Deutschland 2007
Premiere 29.4.08 um 20 Uhr, Start ab 1.5.
Die Regisseure sind Gäste des Abaton
Die TID-Hamburg ist mit einem Infotisch vertreten


"Die roten Drachen und das Dach der Welt" zeigten wir bereits in der von uns
und dem Abaton-Kino im vergangenen Jahr organisierten Tibet-Retrospektive.
Beide Regisseure hatten wir eingeladen. In diesem Jahr wird der mit einem
Preis versehene Film in einer überarbeiteten Fassung gezeigt.


"10 Fragen an den Dalai Lama"
Regie Rick Ray
Indien/Tibet 2006, engl. Tib. O.m.U.
Preview 1.5. um 13.00 Uhr, Start ab 8.5.08

"10 Fragen an den Dalai Lama" wurde im Abaton bereits der Presse vorgeführt.
Nach dem ausführlichen Interview mit dem Dalai Lama geht der Regisseur auch
sehr eindringlich auf die erschreckende Situation der Menschenrechte in
Tibet ein. Die TID-Hamburg ist am 1.5.08 mit einem Infostand vertreten.

Siehe: Internetseite des Abaton

 

27. April 2008

Conergy-Marathon-Lauf

Conergy-Marathon-Lauf am 27.4.08 in Hamburg. Am Klosterstern in Hamburg-Eppendorf sind sehr gut die Läufer von 9.00 Uhr - 15.00 Uhr zu beobachten. Wir denken, daß Tibetfreunde dort auch als Zuschauer unter den Augen der Presse auf friedliche Spiele in Peking aufmerksam machen können. Die TID-Hamburg kann Anfragen beantworten.

HSH-Nordbank Run am 14.6.08. Die Regionalgruppen von amnesty international in Hamburg (ai-Hamburg), Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV-Hamburg)und Tibet Initiative Deutschland (TID-Hamburg)haben Läufergruppen angemeldet. Es wird ein weißes T-Shirt mit dem Emblem "GOLD FÜR MENSCHENRECHTE" und den Symbolen von ai, GfbV und TID getragen. Interessierte Läufer für eine Kurzstrecke von 4 km sollten sich für die Gruppe der TID-Hamburg unter tid-hamburg@gmx.de oder Telefon 040 - 47 93 47 melden.

Weitere sportliche Höhepunkte in Hamburg werden von uns rechtzeitig bekanntgegeben.

Zur Pressemitteilung

 

10. - 12. April 2008

Mahnwachen und Demonstration zur anhaltenden Niederschlagung der tibetischen Proteste
Organisiert von der Regionalgruppe Norddeutschland des Vereins der Tibeter in Deutschland

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde Tibets,

die Regionalgruppe Norddeutschland in Hamburg des Vereins der Tibeter (VDT) wird erstmalig alleine in der Innenstadt Hamburgs am Donnerstag und Freitag eine Mahnwache durchführen. Am Samstag folgt dann eine Demonstration. Alle Tibetfreunde sind zur Teilnahme eingeladen. Es ist notwendig, daß wir bei der Vielzahl der Aktionen eine Arbeitsteilung vornehmen. Der untenstehende Text der VDT-Regionalgruppe weist auf die Aktionen hin.

Eine Olympia-Kampagnengruppe von ai-Hamburg, GfbV-Hamburg und TID-Hamburg wird vor den Olympischen Spielen u.a. mit tibetischen Flaggen auf die Menschenrechtssituation in China und Tibet hinweisen. Auf unseren Netzseiten machen wir in den nächsten Tagen darauf aufmerksam.

Mit herzlichen Grüßen und einem tibetischen Tashi Delek

Helmut Steckel

Seit dem 10. März 2008 sind 142 Tibeter von der chinesischen Armee und Polizei bei friedlichen Protesten getötet und mehr als 2300 festgenommen worden.

Zum Ende dieses vollen Monats der brutalen militärischen Niederschlagung von friedlichen Demonstrationen in Tibet ruft die tibetische Exilregierung Tibeter und Tibet-Unterstützer weltweit zum Protest und Gedenken an die zahlreichen Opfer auf.

Diesem Aufruf folgt die Regionalgruppe Norddeutschland des Vereins der Tibeter in Deutschland und bittet alle Tibet-Unterstützer vom 10. bis zum 12. April 08 an den Protesten teilzunehmen.

Weiterhin muß aktiv gezeigt werden, daß Menschenrechtsverletzungen nicht gebilligt werden können.

Donnerstag und Freitag, 10. und 11. April 2008 16.30 - 18.00 Uhr Mahnwachen vor der Europapassage an der Binnenalster (Ecke Ballindamm - Bergstraße in der Nähe des Rathauses und der St. Petri-Kirche) Zwei Gebete und die tibetische Nationalhymne werden gesungen. Zum Gedenken an die Opfer in Tibet brennen Teelichter.

Samstag, 12. April 2008 16.00 - 17.30 Uhr
Kundgebung auf dem Gänsemarkt
Anschließende Demonstration über den Jungfernstieg - Bergstr. -
Mönckebergstr. - Gerhart - Hauptmann - Platz


Mit herzlichen Grüßen

die Regionalgruppe Norddeutschland des Vereins der Tibeter in Deutschland

 

 

 

31. März 2008

Aufruf - Weltweiter Tag der Solidarität mit TibetRettet Tibet - keine Olympischen Spiele ohne Menschenrechte!

weiterlesen

Informationen zu dem weltweiten Tag der Solidarität mit Tibet

 

26. März 2008

Aufruf - Im Schatten der Olympischen Spiele Die Tibeter fordern ihr Recht

Demonstration und Mahnwache in der Innenstadt Hamburgs Mittwoch, 26.3. 2008 - 16.30 Uhr Gänsemarkt

Die Tibet Initiative Deutschland, Regionalgruppe Hamburg (TID Hamburg), das Tibetische Zentrum Hamburg (TZ Hamburg), die Gesellschaft für bedrohte Völker, Regionalgruppe Hamburg (GfbV Hamburg), amnesty international, Bezirk Hamburg (ai Hamburg) und der Verein der Tibeter in Deutschland e.V., Regionalgruppe Hamburg (VdT Hamburg) rufen am 26.3.08 zu einer Demonstration und Mahnwache in Hamburg auf.

Wegstrecke: Gänsemarkt - Jungfernstieg - Bergstraße - Mönckebergstr. - Steintordamm - Museum für Kunst und Gewerbe

Treffpunkt: 16.30 Uhr auf dem Gänsemarkt - Auftaktkundgebung mit Ansprachen von Manuel Sarrazin (GAL), Ulrich Delius (Asienreferent der GfbV in Göttingen), Helmut Steckel (Sprecher der TID Hamburg), Andreas Hilmer (Politischer Referent des TZ Hamburg), N.N. (ai Hamburg), Dhundup Dhakyitsang (VdT Hamburg) Aktionskunst und Nationalhymne der Tibeter - Friedensgebet des TZ Hamburg

Zwischenkundgebung auf dem Gerhart-Hauptmann-Platz

Die an der Demonstration und Mahnwache beteiligten Organisationen stellen fest, dass die Volksrepublik China die Tibeter nach der erzwungenen Ausreise von Touristen und Journalisten unbehelligt festnehmen, in Gefängnisse und Arbeitslager stecken, foltern und in einer unmenschlichen Weise "bestrafen" wird. China lehnt eine internationale Untersuchung rund um den 10. März 2008 ab und behauptet immer wieder, dass Tibet "eine innere Angelegenheit" sei.

Dass China nichts zu verstecken habe, betonte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums. Doch warum werden Journalisten ausgewiesen? "China versteckt seine Gewalttätigkeiten und Repressionen vor den Augen der Weltöffentlichkeit. Es hält sich nicht an das bei der Vergabe der Olympischen Spiele gegebene Versprechen, die Menschenrechte zu achten und zu verbessern. Es setzt auf Gewalt", sagt Helmut Steckel, der Sprecher der Tibet Initiative Deutschland, Hamburg.

Steckel hofft, daß sich die Freie und Hansestadt Hamburg nicht durch den Handel mit der Volksrepublik China korrumpieren lässt. Sowohl die Politiker als auch die Kaufmannschaft müssen sich ihrer Verantwortung bewusst sein, die traditionell engen Beziehungen zu China nicht wertneutral zu pflegen. Es gilt deutlich und unmissverständlich dem Handelspartner zu erklären, dass Tibet keine innere Angelegenheit Chinas sei und die Menschenrechte unteilbar sind.


Kontakt: Helmut Steckel Mobil: 0160 55 26 356

zu den Fotos

 

25. März 2008

Offener Brief der GALan die Tibet Initiative Deutschland e.V., Regionalgruppe Hamburg

In Sachen Menschen- und Freiheitsrechte ist die Lage in Tibet seit vielen Jahren dramatisch. Fast täglich erreichten uns Meldungen über Repressionen, Gefangennahmen und andere Verfolgungen von Tibetern und Tibeterinnen, Mönchen und anderen. China betreibt eine Politik der Entwicklung Tibets, die Gefahr läuft, die kulturellen, gesellschaftlichen und ökologischen Eigenarten Tibets unwiederbringlich verloren gehen zu lassen.

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22. März 2008

Dreißig chinesische Intellektuelle verfaßten am 22. März einen offenen Brief zur Unterstützung der TibeterZwölf Vorschläge von chinesischen Intellektuellen, um mit der Situation in Tibet umzugehen

Wir unterstützten die dringende Bitte des Dalai Lama um Frieden und hoffen, dass der ethnische Konflikt gemäß den Prinzipien des guten Willens, des Friedens und der Gewaltfreiheit gelöst werden kann. Wir verurteilen jeden Akt der Gewalt gegen unschuldige Menschen, und bitten die chinesische Regierung dringend, die gewalttätige Unterdrückung zu beenden und bitten das tibetische Volk ebenso, von allen gewalttätigen Ausschreitungen Abstand zu nehmen.

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19. März 2008

Wir sind auch MenschenGespräche über Mobiltelefon geben einen dramatischen Einblick in die Realität vor Ort in Tibet

„Wieviel Leute wurden heute getötet?“, fragte Lobsang. Der Mann antwortete: „Acht Menschen, zwei Mönche, ein Mädchen und fünf Laien. Sie haben gerade eben zwei mehr erschossen. Drei von ihnen waren Schülen der Amdo Ngaba Mittelschule.“

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19. März 2008

Abschrift der Pressemitteilungdes Generalkonsulats der Volksrepublik China in Hamburg

Am 20. 3. 08 ging uns die untenstehende Pressemitteilung per Fax zu. Der besseren Lesbarkeit haben wir sie abgeschrieben. Die in chinesischen Schriftzeichen vorgegebene Zeile „Generalkonsulat der Volksrepublik China in Hamburg“ ist ausgespart. Fehler in der Rechtschreibung und Grammatik wurden bei der Abschrift selbstverständlich nicht korrigiert. Wir meinen, daß der Propagandatext aus dem Haus an der Elbchaussee für sich spricht.

Um die soziale Stabilität aufrechtzuerhalten und Leben und Eigentum der
Bevölkerung zu schützen, haben zuständige Behörden in Lhasa gesetzmäßig
Maßnahmen getroffen.

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18. März 2008

Sämtliche ausländische Berichterstatter ausgewiesenInternational Tibet Support Group Network

Bei YouTube tauche ein Video von BBC auf, das vermutlich von chinesischem Sicherheitspersonal aufgenommen wurde und den anfänglichen Protest vom 10. März der Mönche von Drepung zeigt. Man sieht darauf, wie sie von Sicherheitskräften zurückgetrieben werden. Wie BBC zu diesem Video kam, ist unbekannt: http://youtube.com/watch?v=rA2U8cIjNws

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17. März 2008

Brief an den Präsidenten des Menschenrechtsrats der Vereinten NationenAnfrage nach einer Sondersitzung des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen wegen der Menschenrechtslage in der Volksrepublik China.

Eure Exzellenz,
Die unterzeichneten Nichtregierungsorganisationen aus dem asiatischen Raum fordern den UNMenschenrechtsrat auf, auf Grund der aktuellen Menschenrechts-lage in der Volksrepublik China eine Sondersitzung einzuberufen.

Weiterlesen (Übersetzt - Deutsch)
Weiterlesen (Original - Englisch)

 

17. März 2008

Mahnwache und DemonstrationZum Ablauf des Ultimatums der chinesischen Regierung, organisiert von der Tibet Initiative Deutschland, Regionalgruppe Hamburg, und dem Tibetischen Zentrum Hamburg

TID Hamburg-Pressemitteilung: Tibet Initiative Deutschland in Hamburg befürchtet nach Ablauf des chinesischen Ultimatums an die Tibeter weitere Gewalt in Tibet - Mahnwache auf der Reesendammbrücke gegenüber dem Hamburger Rathaus am 17.3.08 um 16.30 Uhr mit anschließender Demonstration Bergstraße- Mönckebergstraße - Museum für Kunst und Gewerbe.

Hamburg, 17. März 2008 - Die Tibet Initiative Deutschland in Hamburg befürchtet, daß nach der heute erzwungenen Ausreise von Mitgliedern von Nichtregierungsorganisationen und Ausländern aus Tibet die Gewalt eskalieren wird. Niemand soll offenbar mitbekommen, daß die chinesische Regierung gegen die tibetische Bevölkerung neue Gewalt anwenden wird. Das von der Regierung gestellte Ultimatum läuft heute aus. "Es ist den Chinesen gleichgültig, ob die Olympischen Spiele in einem Atemzug mit der augenblicklichen Gewalt und dem von ihnen propagierten ´Volkskrieg gegen Separatisten` genannt werden" sagt Helmut Steckel, Sprecher der Regionalgruppe Hamburg der Tibet Initiative Deutschland. "Friedliche Olympische Spiele können in Peking von China nicht mehr gewährleistet werden" äußerte Steckel weiter.

Die Regionalgruppe Hamburg der Tibet Initiative Deutschland ruft zusammen mit den in Hamburg lebenden Tibetern zu einer zweiten Demonstration und Mahnwache in der Innenstadt Hamburgs am heutigen Montag, d. 17.3.08 um 16.30 Uhr auf der Reesendammbrücke gegenüber dem Hamburger Rathaus auf. Die nachder Auftaktkundgebung anschließende Demonstration führt über die Bergstraßeund Mönckebergstraße zum Museum für Kunst und Gewerbe.

 

15. März 2008

Unruhen in Tibet Aufruf: Demonstration in der Innenstadt Hamburgs am 15.3.08, organisiert von der Tibet Initiative Deutschland, Regionalgruppe Hamburg, und dem Tibetischen Zentrum Hamburg

Die Zusammenstöße zwischen der chinesischen Polizei und tibetischen Demonstranten in der Region der tibetischen Hauptstadt Lhasa und in der traditionellen tibetischen Provinz Amdo sind besorgniserregend. Daß seit fast zwei Jahrzehnten Tibeter erstmalig wieder protestierten, ist ein Zeichen großer Frustration der alteingesessenen Bevölkerung. Es ist eine Folge der Drangsalierungen. Die Tibeter befinden sich am Rande der Gesellschaft. Die bedrückenden Lebensverhältnisse sind von der chinesischen Besatzungsmacht gewollt. Tibet ist von den Chinesen besetzt und annektiert.

Unmittelbar nach dem 49. Jahrestag des tibetischen Aufstandes gegen China - die Regionalgruppe Hamburg der Tibet Initiative Deutschland zeigte am 10. März auf der Reesendammbrücke gegenüber dem Rathaus die tibetische Flagge - wird mehr als deutlich, daß es in China eine Atmosphäre der Angst gibt. "China kann keine friedlichen Spiele im Sommer 2008 gewährleisten, da es die Menschenrechte in Tibet, in Xinjiang und im Kernland China ständig verletzt", sagt Helmut Steckel, Sprecher der Regionalgruppe Hamburg der Tibet Initiative Deutschland.

Die Regionalgruppe Hamburg der Tibet Initiative Deutschland ruft zusammen mit den in Hamburg lebenden Tibetern und allen Freunden Tibets für Sonnabend, den 15.3.08, um 15 Uhr zu einem Demonstrationszug durch die Innenstadt Hamburgs auf. Es werden ca. 50 tibetische Flaggen und einige Transparente mitgeführt.

 

 

10. März 2008

Mahnwache - Flagge zeigen für Tibet Tibet Initiative Deutschland erinnert an den tibetischen Volksaufstand gegen die Chinesen am 10. März 1959

In diesem Jahr ist am 10. März der 49. Jahrestag des Aufstandes des tibetischen Volkes gegen die chinesische Besatzungsmacht. Nach offiziellen chinesischen Angaben verloren mehr als 87 000 Tibeter ihr Leben. In den Jahrzehnten der Gewaltherrschaft starben insgesamt 1,2 Millionen Menschen. Hunger, Zwangsarbeit, Haft, Folter, Hinrichtungen und die Zerstörung von 6000 Klöstern und Tempeln waren die Folgen der Besetzung und Unterdrückung. Die bis heute anhaltenden Menschenrechtsverletzungen sind barbarisch und ein Schandfleck in der jüngsten Geschichte des chinesischen Volkes.

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